Gedichte über Natur und Tierwelt

Tierwelt

Der Frosch und die Meise
mögen die gleiche Speise.
Beide fressen Fliegen
doch wer wird sie kriegen?

Der Frosch an seinem Teiche saß
und wartet auf den Fliegenfraß.
Da kam die kleine Meise,
angeflogen ganz leise.

Bevor der Frosch die Fliege schnappt,
die Meise sie zuerst gepackt.
So sagt uns die Moral,
nicht alle sind sozial.



Die Sonne



Die Sonne nimmt stets ihren Lauf,

im Osten geht sie morgens auf.

Sie weckt den Hahn,

der kräht vom Dach

und schon sind alle Menschen wach.



Mit dem warmen Sonnenstrahl,

wärmt sie uns in Berg und Tal.

Von morgens bis abends wird sie nicht müd,

so dass im Sommer alles blüht.



Mittags im Süden der höchste Stand,

scheint sie über das ganze Land.

Sie wärmt die Ähren,

es wächst das Korn

Die Ernte kommt dann weiter vorn.



Im Norden ist sie nicht zu sehen,
im Westen wird sie untergehen.




Sonnenuntergang



Wenn die Sonne untergeht

Und der Mond am Himmel steht

Ist es dunkel, ist es kalt

Ruft die Eule aus dem Wald.



Natur



Grün sind die Wälder

und gelb die Stoppelfelder.

Der Bauer fährt die Garben ein.

Das Korn muss bald gedroschen sein,

so dass zum großen Erntefeste

er kann bewirten seine Gäste.



Die letzten Früchte der Natur

die werden dann geerntet nur

Äpfel, Birnen, Nüsse, Trauben

so dass wir an den Herbst jetzt glauben.



Mit Stürmen, Farben und mit Regen

bringt jetzt der Herbst den kühlen Segen.

Er schüttelt Blätter von den Bäumen

und sorgt dafür, dass wir früh träumen.



Das Jahr

Wenn die Natur wieder erwacht
und die Sonne öfter lacht
dann jubilieren Groß und Klein,
denn sie mögen den Sonnenschein.

Auch die Vögel kommen wieder
und singen ihre neuen Lieder
Sie flöten, jubilieren und singen,
Frühling was wirst Du uns bringen?

Die Blumen blühen, das Korn wächst schnell
der Sommer ist ein beliebter Gesell.
Mit schnellen Schritten kommt er ins Land,
dem Bauern geht die Ernte leicht von der Hand.

Das Korn ist gemahlen, das Heu ist gemacht
die Sonne schon wieder weniger lacht.

Die Blätter fallen, die Stürme toben
Es wird ein Herbst, den nur wenige loben.
Die Bäume sind kahl und das Laub ist fort,
Jeder sucht nun einen warmen Ort.

Viele Vögel sind fort und das Land wird still
oft dauert der Winter bis zum April.